Gründe für diesen Zusammenschluss gab es genug:
- Informationen auf Landkreisebene austauschen
- gemeinsame Aktionen planen und ausführen
- Arbeiten koordinieren
- gegenseitige rat- und tatkräftige Unterstützung
Im Abstand von 4 bis 8 Wochen finden seither regelmäßig Treffen statt, zu denen mittlerweilen aus fast allen Orten und Städten des Landkreises Interessierte und Ratsuchende zusammenkommen. Durch den engagierten Einsatz zahlreicher Helfer und Unterstützer konnten inzwischen einige beachtliche Aktionen durchgeführt werden.
Interessierte und engagierte Leute sind jederzeit herzlich willkommen!
Im Laufe der Zeit wurden Forderungen formuliert, die von allen engagierten Mithelfern mitgetragen werden:
- Keine Mobilfunksendeanlagen in der Nähe von Wohnungen, Kliniken, Schulen, Kindergärten und Behinderteneinrichtungen
- Politische Selbstbestimmung von Bürgern und Gemeinden in Bezug auf die Errichtung von Sendeanlagen
- Die Realisierung voller Produkthaftung mit Beweislastumkehr für die Betreiber von Sendeanlagen
- Einsatz von weniger bedenklichen Übertragungstechniken
- Aufklärungspflicht bzw. Gefahrenhinweis beim Verkauf von digitalen, schnurlosen Heimtelefonen nach DECT/GAP-Standard
- Aufklärungspflicht speziell für Kinder und in den Schulen im Umgang mit Handy und Funkanlagen (unabhängige Aufklärung!)
- der Erhalt des öffentlichen Telefonnetzes mit Telefonzellen
- Handyverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln, Krankenhäusern, Altenheimen und Schulen