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gemeinsam durchgeführte Aktionen

"Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk"

Eintragungsfrist 05.07. bis 18.07.2005

Ziel:
- die Einführung einer Genehmigungspflicht für Sendemasten und
- die Verankerung der Gesundheitsvorsorge im Landes- entwicklungsplan.

Durch eine sorgfältige Auswahl der Standorte sollte die Strahlenbelastung für die Bevölkerung reduziert werden. Die Mobilfunkbetreiber könnten damit ihre Sendemasten nicht mehr nach Belieben errichten.


Zeitplan

April 2005:
Einreichung der Zulassungsunterschriften in München (siehe Bild)

März - April:
lokale Aktionskreise bilden

10. Mai 2005:
Bündnisgründung in Marktoberdorf

April - Mai:
Bündnisvertiefung - Pressearbeit

2. Juni 2005:
Vortrag von Dr. Gerd Oberfeld (Sanitätsdirektion Salzburg) und Gespräch mit den Landtagskandidaten von 2003 in Marktoberdorf, Modeon, 20 Uhr

05.07. bis 18.7.2005:
Eintragungsfrist für das Volksbegehren im Rathaus (bitte erweiterte Öffnungszeiten beachten)

Es wurde organisiert:

Allgäuweit

Gründung eines zeitlich befristeten Arbeitskreises, der sich um die Organisation eines reibungslosen Ablaufs und die Koordination aller Aktivitäten rund um das Volksbegehren befasste

Im Februar 2005 fand in Kempten ein Informationsabend zum Volksbegehren statt, bei dem Herr Schmalz und Herr Urban von der ÖDP das Volksbegehren an sich und den zeitlichen bzw. organisatorischen Ablauf vorstellten

Es wurden Parteien, Ärzte, Naturheilpraktiker, Apotheker, Reformhausinhaber, Anbauverbände wie z.B. Bioland, Demeter und Naturland informiert und zur Beteiligung am Aktionsbündnis aufgefordert
Bündnispartner und Unterstützer im Ostallgäu

Vortrag mit Dr. Gerd Oberfeld, Salzburg, zum Thema "Gesundheitliche Gefahren durch die Mobilfunk-Technik"


Im Ostallgäu

Über 500 Briefe mit Rückantwortschreiben wurden an Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker, Reformhäuser, Kommunalpolitiker, Verbände, etc. verschickt, mit der Bitte, das Volksbegehren zu unterstützen

Es wurde eine Sammelstelle für die Bestellung von Werbematerial eingerichtet

Informationsstände zur Aufklärung der Bevölkerung wurden organisiert

Die Initiativen vor Ort unterstützten die ÖDP bei der Verteilung der Informationsblätter bzw. beim Aufstellen der Plakate

Die Mobilfunk-Initiativen schalteten Anzeigen in der Tageszeitung und warben um Unterstützung

Erstunterzeichnertermine mit politisch wichtigen Unterstützern vor Ort wurden organisiert

Lokale Aktionen wurden in der Presse veröffentlicht

Ergebnis:

Der Landkreis Ostallgäu schnitt mit 9,8% als drittstärkster Landkreis in Bayern ab, im Landkreis wurde in vielen Orten die 10% Hürde weit überschritten.

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Termine


Neuer Flyer des gemeinnützigen Vereins
ABStrahl


Info-Sammlung und
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zum Thema Mobilfunk,
die bisher nicht in
der Presse erschienen

Mobilfunk-Kunst
am Straßenrand

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zum Thema Mobilfunk