Ausgangssituation:
Juli 2009:
O2 verhandelt mit Rückholz wegen eines Standorts auf der Egga.
November 2008:
Das Mobilfunk-Minimierungskonzept wird im Rahmen einer Veranstaltung in Nesselwang der Öffentlichkeit vorgestellt.
Dezember 2006:
Rückholz beschließt zusammen mit den 10 Kommunen des Zweckverbands Allgäuer Land, ein Mobilfunk-Minimierungskonzept erstellen zu lassen.
1997 wollte Mannesmann einen Sendemasten bauen. Rückholz organisierte in kürzester Zeit ein Bürgerbegehren. Der Bürgerentscheid gegen den Sender wurde mit großer Mehrheit von der gesamten Gemeinde getragen. Das Landratsamt lehnte die Genehmigung zur Errichtung ab. Daraufhin verklagte Mannesmann das Landratsamt und die Gemeinde Rückholz. Der Klage wurde stattgegeben.
Rückholz hat nun gegen das Urteil zur Errichtung des Sendemasten Beschwerde eingelegt. Zur Zeit prüft der bayerische Verwaltungsgerichtshof, ob die Beschwerde zulässig ist.
Die Beschwerde wurde abgelehnt. Dem Bau des Sendemasten wurde zugestimmt.
Im November 2003 war zu erfahren, dass der Mast mit größerem Abstand zur Grundstücksgrenze gebaut werden sollte, um die Abstandsflächen einzuhalten.
zurück zur Auswahl
